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Lieber langsam als frierend
Im Winter lohnt es sich, das Tempo bewusst zu drosseln. So atmet man weniger kalte Luft ein und bleibt stabil – besonders auf nassen oder vereisten Strecken. In Kurven oder bergab gilt: kürzere Schritte, weniger Risiko. Auch die Laufdauer sollte nicht übertrieben werden. Kälte setzt dem Körper mehr zu als man denkt. Bei richtig frostigen Temperaturen, ab etwa minus zehn Grad, ist der Hometrainer oder ein Indoor-Workout eine smarte Alternative.
Hör auf Deinen Körper
Ein leichter Schnupfen oder Unwohlsein? Dann lieber Pause machen. Laufen bei Minustemperaturen, wenn man schon angeschlagen ist, belastet den Körper unnötig und kann die Erkältung verschlimmern.
Gesehen werden ist Pflicht
Im Dunkeln unterwegs? Reflektierende Kleidung und knallige Farben sind ein Muss. Wer noch einen Schritt weitergehen will, nimmt eine Stirnlampe mit – leicht, klein und praktisch. So übersieht man keine Stolperfallen und wird gleichzeitig gut gesehen.
Schichtarbeit statt Hitzewallungen
Die richtige Kleidung macht den Unterschied: nicht zu dünn, aber auch nicht überhitzen. Leicht isolierende Jacken, winddichte Hosen, Haube oder Stirnband und dünne Handschuhe halten warm, ohne dass man sofort schwitzt. Lieber am Start kurz frösteln, als nach fünf Minuten klatschnass zu sein.
Rutschfeste Füße
Gutes Schuhprofil ist im Winter Gold wert. Bei Glätte helfen Spikes, die über den Schuh gezogen werden. Wasserdicht oder nicht, hängt von euch ab – Hauptsache die Schuhe sind trocken, bevor ihr loslauft. Nasse Füße sind der schnellste Weg zu kalten Füßen.
Mix it up
Laufen allein reicht nicht. Dehnen, Mobilitätstraining oder andere Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen halten den Körper vielseitig belastet und reduzieren Verletzungsrisiko. Plus: Abwechslung macht das Training gleich viel spannender.
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